Wenn Dornröschen erwacht

Was war nur mit den Mäusen los? Anton Surt, der junge Virologe stand vor seiner weißen Nagerpopulation, die er doch seit geraumer Zeit in- und auswendig kannte. Die Versuche mit den Transposons, den „springenden Genen“, die ja eigentlich nichts anderes als molekulare und dabei höchst eigennützige „Parasiten“ waren und die die wunderbare Eigenschaft besaßen, bestimmte Gene fest in das Genom ihrer Wirte einzuschleusen, waren doch ausgezeichnet verlaufen. Diese geheimnisvollen Boten aus den Tiefen der Evolution, die wohl mehrere Millionen Jahre alt waren, hatten sich im Laufe der Zeit in nahezu alle Organismen, ob Bakterium, Tier oder Mensch eingeschlichen, die allermeisten aber waren leider, oder auch zum Glück nicht mehr aktiv. Nun war es gelungen, aus dem Genom eines der putzigen Zebrafische ein Transposon, das vermutlich Millionen von Jahren aktiv gewesen war, dann aber in tiefen Schlaf gesunken war, wieder zu erwecken. Ein „Dornröschen-Transposon“, sozusagen. Antons Mäuse hatten die Injektionen mit dem „Dornröschenserum“ gut verkraftet, hatten anschließend gefressen und sich gegenseitig geliebt, geschubst, geärgert und gebissen. Allen voran der Mäusekönig, den Anton „Schinderhannes“ getauft hatte, wegen seines struppigen Fells und weil er sich stets aggressiv und überaus egoistisch, ja geradezu bösartig, eben wie ein Strauchdieb aufführte. Jetzt lag „Schinderhannes“ leblos am Käfigboden und rührte sich nicht mehr. Anton stupste ihn an. Der Mäuserich war tot. Hatte es eine Mäuserevolte gegeben, oder aber hatte das „Dornröschenserum“ den üblen Burschen etwa ausgeknockt? Allen anderen Mäusen schien es aber gut zu gehen, einige der weißen Minipuschel umkreisten sogar ihren einstigen Tyrannen und schnupperten mit ein wenig Abstand an ihm, wie wenn sie noch immer Angst vor seinen bissigen Attacken hätten. Anton drehte sich zu seiner Kollegin Berta, einer hübschen Dreißigjährigen mit endlos langen hellbraunen Haaren um, die sie zu einem braven Zopf geflochten hatte, der chinesenartig auf ihren schmalen Rücken hinab baumelte. „Schinderhannes hat Dornröschen wachgeküsst und sie hat ihn daraufhin erschlagen?“, sagte er flapsig und Berta lächelte. „Ich schätze mal Herzinfarkt, das war zu viel für das kleine Herz des Mäusemannes! Ist halt ein Mann!“ Anton lachte und Berta betrachtete im Morgenlicht das ebenmäßige Profil ihres Kollegen. Mit den geschwungenen Augenbrauen, der feinen geraden Nase und den großen braunen Augen hinter den langen Wimpern sah er aus wie eine Engelsgestalt auf den alten Gemälden, die im Schloss ihres Vaters überall angestaubt und wohl seit Jahrhunderten vergessen herumhingen. „Anton Angelface“ nannte sie ihn deshalb oft und er lachte dazu. Der Tod von Schinderhannes aber war schon rätselhaft und sonderbar. Sie würden ihn genau untersuchen müssen. Er beschäftigte die beiden den ganzen Tag.

Wenn Dornröschen erwacht Roman 32

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Scope und Purpose

Es begann mit einem leisen Knistern. Kaum hörbar, nicht greifbar, fast zärtlich. Wie das Rascheln von den Seidengewändern der feinen Damen, wenn sie sich gemeinsam zu einem Tässchen Tee und einem Wasserpfeifchen auf die bestickten Sitzkissen unter den bunten Baldachinen setzten, dem neuesten Klatsch und Tratsch ihrer Freundinnen gierig und freudig entgegen lauernd. Sie stand am goldenen Tor der Stadt, genau an diesem runden prächtigen Tor, das die römische Armee damals brutal niedergetrampelt hatte, bevor sie die Stadt, ihre schöne Stadt am großen blauen Fluss, gebrandschatzt und geplündert hatten. Sie drehte sich um, um zu sehen, woher das Knistern käme, das anschwoll und immer lauter wurde. Der Korb, vollgepackt mit Garnen und Mustern der Seidenstoffe, die ihr Vater, der Tuchhändler ihr mitgegeben hatte, um sie den feinen Damen zu präsentieren und den sie im Arm hielt, schaukelte gefährlich. Sie selbst trug heute ein kurzes, rotes, seidenes Jäckchen zu hellblauen bestickten Pluderhosen und einem kleinen kecken roten Tuch auf ihren kastanienrote Locken, das sie wie ein lockeres Haarband drapiert hatte. Goldfarbene Sandalen steckten an ihren schmalen Füssen, die wie ihre Handrücken mit Ranken aus rotem Henna geschmückt waren. Weil sie nicht erkennen konnte, wo das Geräusch herkam, stellte sie sich auf Zehenspitzen, um besser über die ziemlich öde Steppenlandschaft vor dem Tor hinwegsehen zu können. Das laute Knistern kam näher und näher. „Was bei allen Göttern, Dämonen und Dschinnen ist das denn?“ hauchte sie und ihr schwerer Korb plumpste auf den Boden, wo er mit einem leichten Ächzen der geplagten Weidenruten aufschlug. Eine Feuerwand, breit, lodernd, alles vernichtend, was sich ihr in den Weg stellte, rollte auf das goldenen Tor zu, vor dem ausgerechnet sie stand! „Gibril, Gott des Feuers, beschützte mich!“ flüsterte sie atemlos, blieb aber starr wie eine Säule mit rotem Kopfputz, angewurzelt auf ihrem Platz stehen.

So kam er also, der Tod, der doch eigentlich nur die ganz Alten und die furchtbar kranken Leute besuchen sollte? Wie eine Feuerwalze, wie ein rotglühendes Inferno, dem man sich nur ergeben konnte, ja ergeben musste? Und was waren das für Gestalten da mitten in den lodernden Flammen? Schwarz gekleidete Männer, die vor einer Kutsche herliefen, mit Peitschen knallten und irgendwelche Flüche riefen? Hagere Reiter auf flammenden Pferden in wallenden Gewändern, von denen sie einer mit bösartig funkelnden Augen aus einem bärtigen Gesicht anglotzte, das halb unter einem schwarzen Turban versteckt war? Ihr Gehirn drehte sich im Kreis, aber sie spürte noch immer keine Angst. „Gibril, Herr des Feuers beschützte mich“, hauchte sie noch einmal und dann war alles vorbei.

Scope und Purpose 49

Exposé – Wenn Dornröschen erwacht

Ein Roman über die ethische Unmachbarkeit von wissenschaftlich Machbarem und göttlichem Einfluss.
Berta von Hasdingen, ein Spross des legendären Kriegergeschlechtes, der längst in den Tiefen der Geschichte verschwundenen Vandalen arbeitet als Virologin in den Laboren des erfolgreichen, aber auch reichlich geheimnisvollen Professor Honorius Blanket. Sie trägt „aus Versehen“ den dort neu geschaffenen Dornröschenvirus hinaus in die Welt. Experimente in geheimen Laboren lassen im Roman „genoptimierte“ Menschen entstehen und Tier-Chimären, die eine Mischung aus Säugetier und Reptil sind. Dubiose Geheimbünde der Reichen und Mächtigen wie MEDUSA arbeiten dazwischen intensiv an einer neuen Weltordnung. Der heutige Stammsitz des Geschlechtes der vandalischen Hasdingen, der Vorfahren von Berta, ein altes Wasserschloss mit unterirdischen und finsteren Höhlen, auf einer Insel mitten im Rhein, beherbergt ebenfalls viele Geheimnisse. So ist das Schloss ein Treffpunkt der „Loge des schwarzen Engels Uriel“, deren Ordensmeister Bertas Vater, der alte Baron Giselher von Hasdingen ist und wo sich schillernde, zwiespältige und widerwärtige Logenbrüder zu obskuren und kultischen Handlungen treffen und die selbst vor Kindesmissbrauch nicht zurückschrecken.

Berta gerät schnell in den Strudel der Ereignisse, denn eine weltweite Pandemie mit dem neuen Virus bricht aus. Ist etwas Wahres an der Vorstellung der Menschen seit alter Zeit, dass „die Götter“ mit ihren silbernen Pfeilen Krankheiten und Seuchen als Strafe für die sündige und gierige Menschheit schicken? Oder ist dies gar der letzte Versuch der „Götter“, nur die gierigen und die bösen Menschen mit diesem ganz speziellen Virus zu töten, bevor sie sich ganz von den Menschen abwenden, oder aber deren Untergang herbeiführen werden? Der neue Virus könnte doch auch nur eine Laune der Evolution sein, ein bisher schlafender Genabschnitt in einem alten Virus, der zu neuem Leben erwacht ist, quasi ein Dornröschen?
Wie das schlafende Dornröschen im Märchen, so warten viele innovative, ja bahnbrechende Entdeckungen und Erfindungen darauf, vom Menschen „wachgeküsst“ zu werden. Die Evolution ist eine Schatzkiste voller ungeahnter Möglichkeiten, die aber immer erst dann von der Natur geöffnet wird, wenn die Zeit dafür auch reif ist. Erweckt man die möglichen Innovationen früher, so wie im Roman diesen simplen schlafenden DNS-Abschnitt, mit dem schönen Namen Dornröschen und kombiniert ihn mit einem altbekannten Influenzavirus, so kann das ungeahnte Ausmaße annehmen. Aber lernt die Menschheit daraus und vor allen, wird durch den Virus die Gier und die Bösartigkeit im Menschen wirklich ausgelöscht, oder schläft die bei den meisten Menschen einfach nur, bis sie schließlich doch erwacht? Und nicht nur die mehrmaligen, „erfolgslosen“ Wellen des neuen Virus werfen Fragen auf: „ist ethisch und moralisch alles erlaubt, was wissenschaftlich machbar ist“? Wie sind gentechnisch veränderte Tiere, die als Organspender für Menschen dienen sollen ethisch einzuordnen und wie „genoptimierten“ Menschen? Diese Projekte der modernen Wissenschaft führen in der Erzählung Exposé zum Roman Wenn Dornröschen erwacht pdfdoch sehr unerwarteten Ergebnissen.

Diener zweier Welten – Exposé

Noch heute ist in manchen Glaubensgemeinschaften die Idee verankert, dass die Gläubigen über tausende von Jahren hinweg, immer auf´s Neue wiedergeboren werden. Zwar stets unter verschiedenen Namen, ihr Charakter und damit ihr persönliches Schicksal aber bleibt gleich und wiederholt sich unausweichlich immer und immer wieder.
Im elften Jahrhundert, der Zeit der Kreuzritter, wachsen Erra und Rusa, die beiden Blutsbrüder gemeinsam in einer Festung im Bergland der heutigen Türkei auf und werden durch Erras Vater, den Alten vom Berg zu Jägern ausgebildet. Der Alte vom Berg, Raschid ad-Din Sinan besitzt ein großes Handelsimperium, paktiert abwechselnd mit Kreuzrittern, Mongolen-, Mameluken- und Ayyubidenherrschern, nicht nur in der Levante, sondern im gesamten nahen Osten, aber stets nur zu seinem eigenen Vorteil. Seine Jäger sind in Wirklichkeit Spione, Brandstifter und gnadenlose Killer, die er mit Gold, Drogen und Sex loyal in seinen Diensten hielt. Gleichzeitig spielt die Handlung aber auch in der Jetztzeit, in der vier junge Krankenpflegeschüler, Feras, Elias, Mustafa und Alexander, die verschiedenen Religionen angehören, in Berlin den wiedergeborenen Erra treffen und dabei gleichzeitig in die Fänge des Salafisten Khaled geraten. Der Sohn des Alten vom Berg, Erra, der nun Haran heißt, führt auch in seinem jetzigen Leben ein ziemlich undurchsichtiges Dasein in Diensten des mafiös agierenden Alten, Raschid ad-Din Sinan. Erra/Haran glaubt, in Feras seinen damaligen Blutsbruder Rusa zu erkennen, zumal der das Zeichen „des jungen Mondes“, den verkrüppelten kleinen Finger an der linken Hand trägt.
Als die vier Schüler sich von Haran dazu überreden lassen, nach ihren Abschlussprüfungen in den Irak zu reisen und dort als Krankenpfleger zu arbeiten, beginnt ein verwirrendes Abenteuer durch die Zeiten, in denen sich die Parallelwelten verweben.

Expose zum Roman Diener zweiter Welten 1

Diener zweier Welten

Bei Anbruch der Dunkelheit kehrten die Jäger zurück. Der Alte stand am Altar des Kriegsgottes und warf einige Körner in die eisernen Schalen, in denen die glühenden Kohlen unheimlich knisterten. Sofort erfüllte ein süßlich- aromatischer Duft den düsteren Raum, den die leise eintretenden Jäger gierig mit geblähten Nasenflügeln einsogen. Langsam, ja aufreizend gemächlich drehte sich der Alte zu den Männern um. Deren Kleidung war blutbefleckt. Ihre Jagd, auf welches Wild auch immer, war anscheinend erfolgreich verlaufen. Sie trugen ihre Langbögen über der Schulter und in ihren Waffengürteln waren die Pfeilköcher und ihre Dolche befestigt. Außerdem trugen sie hohe lederne Stiefel, Pluderhosen und Mützen aus grob gewebtem Stoff, die mit Fellen gefüttert waren. Neben ihre langen, zotteligen Haaren verliehen ihnen ihre struppigen Bärten ein wildes, geradezu gefährliches Aussehen. „Ist er tot?“, fragte der Alte kaum hörbar und seine Augen funkelten in dem nur durch die Feuerschalen beleuchteten Altarschrein unheimlich. „Ja, ja, ja“, sagte einer der Jäger schnell, nachdem ihn sein Begleiter rüde in die Seite geboxt hatte. „Wie habt ihr ihn getötet?“, hakte der Alte nach und fixierte die beiden mit böse funkelnden Augen. „Er, er ….Rusa ist zweimal gestorben, wie ihr es wünschtet. Wir, wir haben ihn mit unseren Pfeilen getroffen und dann ist er den Berg hinab gestürzt. Das überlebt niemand….seht hier, das ist sein Blut!“ Der Jäger zog sein leinernes Hemd aus der Pluderhose und hielt dem Alten den Hemdzipfel auffordernd hin. Der aber schaute den Jäger nur kurz, dafür aber umso verächtlicher an, griff hinter sich auf eine Ablage und warf ihm einen Beutel zu, den dieser geschickt auffing und daran schnupperte. „Jetzt verschwindet,“ zischte der Alte und machte eine wedelnde Handbewegung, als wollte er eine lästige Mücke vertreiben. „Ihr stinkt! Wascht euch, bevor ihr in den Garten geht!“ Die beiden Jäger nickten und verließen rückwärts gehend den kleinen Altarraum. Kaum war die Tür ins Schloss gefallen, raunte einer der Jäger dem anderen zu: „und wenn Rusa doch noch lebt? Wir haben ihn nur an der Schulter und am Bein getroffen und hast Du seine Leiche unten am Fels zerschmettert liegen sehen…? Ich nicht!“ Der andere Jäger murmelte als Antwort: „das Blut ist auch nicht von ihm, sondern von der Ziege, die wir uns als Mittagsmahl gegönnt haben. Wenn der Alte das erfährt, dann Gnade uns. Also halt bloß Dein ungewaschenes Maul und zwar in diesem Leben und in allen, die danach kommen!“ Der andere nickte verschwörerisch grinsend. „Ja, Diener zweier Welten finalja, lass uns jetzt in den Garten gehen und unsere Belohnung abholen, mich zwickt es schon in den Lenden.“

Exposé – Scope und Purpose

Der grausige Fund von fünfunddreißig kopflosen Skeletten, die dem Anschein nach römische Legionäre waren und von den Archäologen Ion Barbarescu und Ariel Grünzweig in den Karpaten, unweit eines Heiligtumes des Soldatengottes Mithras ausgegraben werden, wird zum roten Faden der Geschichte, die im weiteren Verlauf von grausamen Diktatoren, grünäugigen Dschinnen, Teufelsknechten, Klosterbrüdern, bärtigen Gesellen einer Bruderschaft, struppigen Wölfen, Stiertöterinnen, grünen Pflanzensoldaten, blauen Kriegerinnen, Irrlichtern, Reliquien, blutigen Opferriten, glühenden Tieren und widerwilligen Engeln erzählt.

Expose Roman Scope und Purpose 2

Die weiße und die rote Rose

Die Nacht war bitterkalt, klar und ideal zum Wildern. Der Mond stand voll und leuchtend am Himmel und kein Wölkchen hatte es gewagt, sich vor ihn zu stellen. Beim nächsten Vollmond würden bereits die Rauhnächte beginnen, diese unheimliche Zeit zwischen den Jahren, in der die Menschen wieder angstvoll in den Nachthimmel starren würden, ob der „wilde Jägersmann“ mit seiner johlend kreischenden Horde dort oben das himmlische Wild und hier unten das irdische Wild, nämlich die armen, sündigen Menschen mit seinen unfehlbaren Pfeilen zu Hauf erlegen würde. Dann galt einmal mehr, wie so oft in dieser brutalen rechtlosen Zeit: rette sich wer kann.

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Nur die bösen Engel bleiben

In einem baufälligen Turm sitzen zwei Engel, Azarel und Gabriel, die mit ihrem immerwährenden Schachspiel die Balance zwischen Gut und Böse in der Welt der Menschen aufrecht erhalten. Außerdem bewachen sie mit dem magischen smaragd-besetzten Manuskript das Familiengeheimnis der legendären alexandrinischen Gelehr-tenfamilie des Hermes Trismegistos, der als Bindeglied zwischen den Lehren und Religionen von Orient und Okzident gilt und Vater der Alchemie, Astrologie, Magie und damit den Anfängen der modernen Naturwissenschaften, der Medizin und Pharmazie ist. Nur wenige Sterbliche haben Zugang zur Welt der schachspielenden Wächter im Turm, die blonde Apothekertochter Elisabeth Rosenblatt und die Geschwister Michel und Lotte Rottmann gehören dazu. Sie leben in der mittelalterlichen Welt eines absolutistisch herrschenden Kaisers, der mit allen Mitteln versucht, in den Besitz des Manuskriptes des Hermes Trismegistos zu gelangen und seiner adligen Vasallen, die ihre Untergebenen ebenfalls gnadenlos ausbeuten und rein nach ihrer Willkür vernichten. Gefangen in ihrer Zeit müssen sich die drei jungen Erwachsenen und ihre Freunde mit Gewalt, Ungerechtigkeiten und extremem Aberglauben auseinander-setzen, verlieren aber nie den Glauben daran, dass letztendlich doch das Gute im Menschen siegen wird?!

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